UNSERE ERFAHRUNGEN IN DER FRANZÖSISCHEN GASTRONOMIE.

 

Autoren:     Anna Sobocinski und Alexandra Bernier

                   Sebastian Kraska und Philippe Senaux

 

Pendant 15 jours, nous avons accueillis des apprentis Allemands provenant de ELMSHORN. Ils ont passés 3 jours en entreprise dans leurs valences d'approfondissement. Pour la plupart, la durée en entreprise était trop courte. Ils ont été agréablement surpris par nos méthode de travail.

 

Ce qu'ils ont vécu dans les entreprises françaises n'est pas similaire en Allemagne. Pour eux, les entreprises sont un plus petites, mais beaucoup mieux organisées. Ils ont expérimentés des produits du terroir et autre d'une manière totalement différente. Ils étaient émerveillés par la présentation des plats. Ils auraient aimés apprendre davantage. Ils ont remarqués des équipes soudées.

 

En ce qui les concerne, le fait de manger ensemble était une première pour eux. Par contre, pour certains correspondent, le travail était ennuyeux, ils n'apprenaient pas assez. La communication était parfois très difficile. Globalement, ils ont vécu une très belle expérience dans les entreprises françaises. C'est avec plaisir qu'ils ont découvert notre gastronomie.

 

Erfahrungen und Kommentare über das Arbeiten in den französischen Betrieben!

Die Arbeit in den franz. Betrieben wurde von den dt. Austauschschülern als sehr interessant, aufregend und lehrreich empfunden. Im Vergleich zu Deutschland scheint das Arbeiten in Frankreich stressfreier abzulaufen. Das rührt aber vielleicht auch daher, dass sie unseretwegen weitgehend versucht haben den Stress zu vermeiden.

Die drei Tage, die wir in den Betrieben verbracht haben waren leider viel zu kurz um wirklich in den kompletten Arbeitsablauf integriert zu werden. Trotz allem wurden uns viele neue Gerichte präsentiert, die wir bis zu dem Zeitpunkt so noch nicht kannten. Im Vergleich zu Deutschland wird häufiger ein Menu vorgezogen, anstatt dass die Gäste aus der Karte wählen. Wir bewunderten den Zusammenhalt des Teams (Service+ Küche). Und es freute uns zu sehen, dass mittags zusammen gegessen und sich sehr viel Zeit dafür genommen wurde.

Mit sehr viel Sorgfalt, Mühe und Konzentration wurden die einzelnen Gerichte zubereitet, ausgarniert und fertiggestellt. In einigen Betrieben aus Deutschland könnte man sich daran ein Beispiel nehmen. Auf uns wurde freundlich eingegangen, das heißt auch wenn es mit der Sprache nicht so funktionierte, wurde teilweise drei- oder auch viersprachig erklärt.

Insgesamt hat allen die Reise sehr gut gefallen und wir hoffen es wird den Franzosen genauso gut gehen, wenn sie im März 2004 zu uns nach Deutschland kommen.

Diese Reise hat sich wirklich gelohnt für uns Berufsschüler und wir wünschen allen folgenden Schülern viel Spaß!